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Schöne Aussichten – Das Frankfurter Literaturgespräch

Mit Björn Kern, Alf Mentzer, Miryam Schellbach und Hubert Spiegel

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Veranstaltungsinfos

Die 52. Ausgabe: Literarisches Quartett ohne Quotendruck Hier sitzt das Publikum mittendrin. Es streiten für das Buch der Redakteur Alf Mentzer (Hessischer Rundfunk), die freie Kritikerin Miryam Schellbach sowie der Literaturkritiker Hubert Spiegel (F.A.Z.) mit dem Gastkritiker Björn Kern, der aus dem Oderbruch nach Frankfurt kommen und das Trio zum Quartett machen wird. In Brandenburg lebt und schreibt der in Lörrach geborene Autor seit mehr als zehn Jahren. Dort entstanden u.a. sein gerade erschienener Roman „Kein Vater, kein Land“ (Secession Verlag) oder auch der Bestseller „Das Beste, was wir tun können, ist nichts“ (S. Fischer), über den es auf MDR Figaro heißt: „Eine Art Anleitung zum gehobenen Ausstieg aus dem kapitalistischen Hamsterrad“. Sein Roman „Die Erlöser AG“ über eine Sterbehilfeagentur wurde 2012 für das ZDF verfilmt. Heute Abend bespricht er zusammen mit den drei Literaturkritikern u.a. „Krabat“ von Otfried Preußler, das vor 50 Jahren mit den Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet wurde. Die anderen Titel erfahren Sie ab Ende November unter literaturhaus-frankfurt.de. Marica Bodrožic musste ihre Anreise mit Bedauern absagen. Die Veranstaltung ist eine Kooperation mit hr2-kultur und wird dort im Anschluss gesendet. Die Veranstaltung wird gefördert im Rahmen von „Neustart Kultur“ der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien durch den Deutschen Literaturfonds e.V.